Herr Schleinig

Herzen auf den Zungen

Es wird dunkel. Der Herbst grüßt. Greift immer öfter nach dem Licht und den Gedanken. Flankiert von Hass und Trostlosigkeit derer, die sich beklagen. Im Netz, am Stammtisch. Inside myself. Ich kämpfe an. Gegen Zurückschreiten und Scheitern. Kälte und verstaubter Tradition. Lasse mir die Beine brechen, die Arme verdrehen, das Hirn verrenken. Täglich. Und ich suche die Zweifellosigkeit. Minütlich. Werde größer. Wachse hinaus. Über Angst und Furcht. Treffe auf meinesgleichen. Wir sind viele. Tragen Herzen auf den Zungen. Erzählt uns was. Das wir noch nicht hörten.

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Dieser Beitrag wurde am August 26, 2015 um 5:25 am veröffentlicht und ist unter Zwischenruf abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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