Herr Schleinig

Ich habe geweint.

Ich bin hier. Ich bin da, um zu lernen. Mich zu verstehen. Die Angst treibt mich voran. Mit Schirm, Charme und Sense. Sie zerstört Stück für Stück, was ich glaubte, zu sein. Dieser eine Moment. Wenn Ich falsch agiere. Wenn ich sage, was Ich bereue. Und mich erinnere. „Du hast mich gefunden,
zwischen all dem Geschrei‘,
ich war schwach und verwundet,
doch du holtest mich heim.“ Wenn Ich mich besinne. Nach eine Flash. Nach einem Trip. Und ich glaube, es würde alles gut werden. Nullsummenspiel. Dann habe ich doch noch Hoffnung.

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Dieser Beitrag wurde am September 20, 2014 um 11:00 pm veröffentlicht und ist unter Uncategorized abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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