Herr Schleinig

Keinen Schatten mehr seh’n.

Ich glaub‘, ich weiß, was Du jetzt sagen willst. Es fehlt, der alte Glanz ließ mich fallen. Du siehst, was fern ist von Realität und Wahn. Habe getauscht, was ich bin und war, gegen ein Leben ohne Angst. Werde nur noch seh’n, was mir gefällt. Sei mein Auge. Denn mir geht’s besser, als ich ausseh‘.

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Dieser Beitrag wurde am Februar 27, 2014 um 9:01 pm veröffentlicht und ist unter Uncategorized abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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