Herr Schleinig

Weil uns liebt, was uns umgibt.

Nichts endet. Nur die Leuchtfeuer verglühen. Wir lassen passieren, was passieren kann. Wir entführen die Schönheit. Erpressen das Monster Liebe. Töten die Geborgenheit. Verklären Achtsamkeit, Mäßigung, wärmende Hände. Der Kopf zwischen Sterne. Das Herz unruhig. Und wir fallen in die Nacht zurück. Die treue Realität. Liebt uns.

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Dieser Beitrag wurde am August 4, 2013 um 12:10 pm veröffentlicht und ist unter Zwischenruf abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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