Herr Schleinig

Ein Geständnis

Es sind die Tage ohne Blickkontakt. Sekunden siechen dahin. Kein Tropfen vergießt sich ohne Selbstmitleid. Wir greifen nach Sternen, ohne ihre Entfernung zu kennen. Wir treiben durch Meere, ohne ihre Tiefe zu erahnen. Und einst aus Mitgefühl sezierten wir des anderen Herzens, ganz gleich welche Wunden wir offenlegten. Wir sind schwerelos. Ein Hauch von Piraterie; die Waffe aus drei Worten zerschmettert jeden Vollpfosten. Es sind die Drei. Mehr als ein Geständnis je behaupten könnte.

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Dieser Beitrag wurde am April 18, 2013 um 9:13 pm veröffentlicht und ist unter Uncategorized abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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