Herr Schleinig

Into my arms, Doppelmoral.

Zeiten, die sich ändern sollten. Orte, die mich ändern wollten. Ein Wechselspiel aus Licht und Dunkel, dem wir uns hingeben mögen. Hell, um uns zu stärken. Dunkelheit, um zu berauben. Hinter ihrem Umhang stehen meine Kritiker, mit feigem Senkkopf, doppelmoralisiert und starr. Sie brechen ihre jungen Zähne ab; geben meiner Machtlosigkeit Futter. Eines Tages werden sie selbst solchen Weg gehen und handeln. Derweil nehm ich sie auf. In meine Arme. Jetzt.

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Dieser Beitrag wurde am März 17, 2013 um 3:39 pm veröffentlicht und ist unter Zwischenruf abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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