Herr Schleinig

Never mind the darkness, Baby.

Aufgestelltes Fell. So gehst Du durch den Tag. Du suchst nach Spuren. Was hat sich in Dein Herz gebohrt? Ein seltsames Licht fällt zwischen uns. Dunkle, schwarze Strahlen fesseln unsere Beine, Arme, Hände, Finger. Wir schnappen nach Luft. Was wir einatmen, ist Angst. Vor dem nächsten Schritt. Den Erinnerungen. Gut. Schlecht. Wirst Du mich suchen, wirst Du mich finden. Never mind the darkness, Baby. You will be save. By Rock’n’Roll.

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Dieser Beitrag wurde am Februar 23, 2013 um 8:46 pm veröffentlicht und ist unter Zwischenruf abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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