Herr Schleinig

Ich müsste es selber sehen, ums zu verstehen.

Zug um Zug an Zigaretten aufgegeilt. Drinks und Worte vergoßen. Soviel Duden gibt es nicht, um uns zu verstehen. Vier Stunden, gefühlte Ewigkeit von Welt zu Welt. Die blöden Fragen bleiben für immer; jeder hat sein Los. Leicht ist keins. Das wird schnell klar. Die Kisten sind schon geöffnet, Altes bereit zum Verstauen, Neues griffbereit. Mit dem Stolz von tausend Tapes. Ein Song zu viel oder einer zu wenig. Um das zu verstehen, braucht es Hirn. Hallo, Lächerlichkeit. Da bin ich wieder.

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Dieser Beitrag wurde am Januar 14, 2013 um 7:42 pm veröffentlicht und ist unter Zwischenruf abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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