Herr Schleinig

Es liegt nicht nur daran.

Man trifft mich selten, wie ich bin. Geschlossenes Buch, Kopfsteinpflaster, unbequem, Supermarktdenken. Für einen winzigen Moment entfacht es Zuneigung. Bei einem Blick von ihr. Und ich spiele mit. Dabei schließen wir die Lücke zwischen Liebe und Respekt. Wenn wir für ein paar Sekunden verschwinden, brennt sich die Zeit auf unserer Haut. Heimlich tauschen wir Seele. Und doch wissen wir, dass es nicht sein soll. Nicht sein kann. Dann atmen wir aus und leben weiter.

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Dieser Beitrag wurde am Dezember 5, 2012 um 8:58 pm veröffentlicht und ist unter Zwischenruf abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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