Herr Schleinig

Es sind so viele Gespenster

Wir schreien innerlich. So viel bewegt sich, so viel regt sich, rennt in Kreisen. Zirkuliert in unseren fetten Bäuchen. Wir lassen uns von Trost begleiten, durch Feldzüge verleiten, von Soldaten geleiten, von Zweifeln und Fliegen treiben. Ich ziehe den Stecker und sitze und schweige, warte bis meine Stunde gekommen ist. Und du erinnerst Dich nicht mehr. Aber Du weißt: Du bist des Jammerns leid.

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Dieser Beitrag wurde am Oktober 12, 2012 um 7:33 pm veröffentlicht und ist unter Zwischenruf abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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