Herr Schleinig

Und dann bist Du schlaflos in Hamburg

Schon tausende Male mit dem Schlaf abgeklatscht. Ja, wir sind dicke Freunde, er und ich. Können uns aufeinander verlassen. Durch dick und dünn, kurz und lang, tief und seicht. Dann ist es wieder mal soweit. Er kommt zu spät. Hat sich abgemeldet, ohne sich wirklich abzumelden. „Alter, Du hast da noch was im Kopp und Bauch. Sortier‘ mal. Ich trink ’n Bier derweil.“ Und er hat recht. Da tanzen die Hirnströme Tango, spielen die Säurebläschen PingPong, rennt das Herz Doppelmarathon. Alles dreht sich. Wird heiß und kalt. Langes Warten, gezirkeltes Bettdeckendrehen. Kopfmüll voll. Und eh man sich versieht, ist das Bier aus.

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Dieser Beitrag wurde am Juli 30, 2012 um 9:55 pm veröffentlicht und ist unter Zwischenruf abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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