Herr Schleinig

Die Leichtigkeit des Schimmers

Was ist, wenn wir finden, was wir suchen? Wenn wir feststellen, was wir brauchen? Was ist, wenn eintritt, was wir uns wünschen? Wenn wir uns wiedersehen? Die erste Zeit dem Paradies gleicht? Wir uns verbiegen und verrenkten? Es kompliziert wird, nicht nach Plan läuft? Die Barrieren brennen und unüberwindbar sind? Wir den Schuldigen suchen? Verbittern und verzweifeln? Alles einen neuen Lauf nimmt, unberechenbar und vom Schicksal des Pechs durchtrieben? Wenn wir uns auseinander treiben lassen wie Vieh? Wenn wir uns dann wiedersähen und glaubten, es hätte nicht sein sollen – weder gestern, noch heute, noch morgen? Was ist, wenn wir dann einander haben und die Mächte der Zweisamkeit verbünden, um einen neuen Weg einschlagen? Um den Lauf der Dinge zu ändern? Dann lebten wir unsere Überzeugung.

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Dieser Beitrag wurde am Juli 29, 2012 um 8:39 am veröffentlicht und ist unter Zwischenruf abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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