Herr Schleinig

Weißt Du, was Du willst?

Nein, eigentlich nicht. Verbale Widersprüche in eigener Unwissenheit heben sich auf, dachte ich. Ich wusste aber noch nicht mal, dass ich nicht wusste, was ich denn überholt wollte. Keine Zeit. Kein Nachdenken. Kommen lassen. Ganz langsam. Täglich wechselndes Angebot bedingt täglich Neuorientierung. Sie soff sich mit meinem Hirn zu Tode. Sie hinkten Arm in Arm meine Belastungspromenande hinab, irgendwo in den Sonnenaufgang. Ein einfaches Leben. Alles, was ich brauchte.

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Dieser Beitrag wurde am Juni 14, 2012 um 5:22 pm veröffentlicht und ist unter Zwischenruf abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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