Herr Schleinig

Und das Herz spricht.

Und jede Zelle schreit: „Geh raus, umarm‘ die Welt“, sagt es mir mit windiger Würze, charmantem Säuseln. Mit Aufbruch in den Knien bin ich ergeben der Heimatlosigkeit. Ob hochoben, tiefunten, meilenweit, hautnah. Fluchtgedanken drängen in mir vor, geiseln meine Sesshaftigkeit, befreien Träume über Ferne und Abenteuer. Aber das Herz spricht: Sei stark, bleib da, der Kühlschrank ruft.

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Dieser Beitrag wurde am Mai 14, 2012 um 6:12 pm veröffentlicht und ist unter Zwischenruf abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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