Herr Schleinig

Im Zweifel für den Zweifel

Pfirsichblüten ein. Giftgrün aus. Langsam. Schnell. Ich sehe rot. Das Blut an meinen Händen ist von Dir. Ich habe es nicht selbstvergossen; ich war zu feige dafür. Jetzt stehe ich an der Schwelle, weg von hier. Ich zaudere. Hämmere gegen die Tür, verachte mein Zerwürfnis und meinen Zorn. Im Zweifel für Zerbrechlichkeit. Aber Dein Fehler. Zerstöre nie die Träume anderer.

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Dieser Beitrag wurde am Mai 1, 2012 um 7:47 pm veröffentlicht und ist unter Zwischenruf abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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