Herr Schleinig

Im Fluss

Immer wenn ich traurig bin, spring ich in den „Fluss“. Das tue ich, wenn ich denke: Es ist vorbei. Einfach so. Erfolgsquelle versiegt, Glückssträhne zu Ende, Wachzustand wiedererlangt, Kompetenzblendung ausgestrahlt. Und dann greife ich zur Zigarette. Ziehe mir den emotionalen Stumpfsinn von Nikotin rein und potenziere das Maß meiner inneren Hilflosigkeit. Das kann kein Dauerzustand sein.

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Dieser Beitrag wurde am März 23, 2012 um 11:01 pm veröffentlicht und ist unter Zwischenruf abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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